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Für KMU in Zürich, Aargau und Graubünden

Endpoint Security für KMU: Notebooks und PCs richtig schützen

Notebooks gehen verloren, PCs laufen mit veralteten Einstellungen, und lokale Administratorrechte öffnen Schadsoftware die Tür. Endpoint Security bringt alle Geräte auf einen einheitlich gehärteten Stand und hält sie dort. Wir setzen das mit Intune und Defender um, ab dem Paket SECURE als fester Teil des Betriebs.

Auf einen Blick
  • Verschlüsselung mit BitLocker und FileVault
  • Einheitliche Richtlinien über Intune
  • Endpoint Security ab Paket SECURE
  • Windows- und Microsoft-Updates in allen Paketen

Was zu einem geschützten Endgerät gehört

Ein geschütztes Gerät entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt, sondern durch mehrere Einstellungen, die zusammenspielen und zentral durchgesetzt werden.

  • Festplattenverschlüsselung, damit ein verlorenes Notebook keine Daten preisgibt
  • Keine dauerhaften lokalen Administratorrechte für Mitarbeitende
  • Aktive Firewall und Virenschutz mit zentraler Kontrolle
  • Regeln, die typische Angriffswege über Office-Makros und Skripte blockieren
  • Regelmässige Updates für Betriebssystem und Microsoft-Anwendungen
  • Fernlöschung bei Verlust oder Diebstahl

Umsetzung und Betrieb

Voraussetzung ist, dass die Geräte in Intune verwaltet werden. Ist das noch nicht der Fall, gehört die Geräteanbindung zum ersten Schritt.

  • Ausgangslage erfassen

    Wir prüfen, welche Geräte verwaltet sind, welche verschlüsselt sind, wer lokale Administratorrechte hat und welcher Patch-Stand vorliegt.

  • Richtlinien einführen

    Verschlüsselung, Firewall, Virenschutz, Kontoschutz und Regeln zur Reduktion der Angriffsfläche werden als Richtlinien in Intune definiert und gestaffelt ausgerollt. Weitergehende Härtungen nach Sicherheitsstandards sind ein separates Projekt.

  • Konformität überwachen

    Geräte, die eine Richtlinie nicht erfüllen, werden als nicht konform markiert und können über Conditional Access vom Zugriff auf Firmendaten ausgeschlossen werden. Ab SECURE laufen Sicherheitsalarme der Endpoints in unserem Monitoring auf.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Endpoint Security und Virenschutz?

Virenschutz erkennt Schadsoftware. Endpoint Security umfasst zusätzlich Verschlüsselung, Kontoschutz, Firewall, Updates und Regeln, die Angriffe gar nicht erst wirksam werden lassen. Der Virenschutz ist ein Baustein davon.

Können unsere Mitarbeitenden dann keine Software mehr installieren?

Benötigte Programme stellen wir zentral über Intune bereit. Für Sonderfälle gibt es geregelte Wege, ohne dass jemand dauerhaft Administratorrechte braucht.

Werden auch Programme von Drittanbietern aktualisiert?

Windows- und Microsoft-Updates sind in allen Paketen enthalten. Updates für Drittsoftware setzen wir nach technischer Möglichkeit um, abhängig davon, wie die jeweilige Software verteilt werden kann.

Was passiert, wenn ein Notebook gestohlen wird?

Dank Verschlüsselung sind die Daten ohne Anmeldung nicht lesbar. Zusätzlich können wir das Gerät aus der Ferne sperren oder löschen, sobald es wieder online ist, und die Anmeldedaten des Benutzers zurücksetzen.

Gilt das auch für Mac-Geräte?

Ja. Intune verwaltet auch macOS, inklusive Verschlüsselung mit FileVault und Richtlinien für Updates und Firewall. Der Funktionsumfang unterscheidet sich im Detail von Windows.

Verwandte Themen

Wie geschützt sind Ihre Geräte heute?

In der kostenlosen Standortbestimmung prüfen wir Verwaltung, Schutz und Verschlüsselung Ihrer Geräte und nennen die dringendsten Schritte.

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